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Bindegewebe

Ein wenig ist es wie beim Spielen mit Lego. Stein auf Stein und wenn jeder passt, gibt es ein gutes Ergebnis. Und man braucht ein gutes Fundament. Ganz so wie beim menschlichen Körper, für den das Bindegewebe eine Art Basis darstellt. Das Bindegewebe ist für den Körper ein unverzichtbarer, wesentlicher Bestandteil. Denn es schützt Organe vor Beschädigungen, ist der Ausgangspunkt für Abwehrreaktionen gegen Krankheitserreger und nicht zuletzt ist das Bindegewebe ein bedeutender Wasserspeicher.

Bindegewebe kommt freilich in verschiedenen Formen daher. Als lockeres, straffes, retikulär (netzartigem), gallertig sowie spinozellulär (wenig netzartige Fasern) Bindegewebe. Zusätzlich zählen auch Typen des Muskelgewebes, Stützgewebe in Form von Knorpel- und Knochengewebe sowie Fettgewebe dazu. Nun ist dies sicherlich für jeden interessant zu wissen. Aber wenn man von einem nicht so schönen Bindegewebe betroffen ist, hilft das womöglich auch nicht mehr so recht. Denn man oder besser gesagt meist Frau will vor allem eines: Es soll strakt und straff sein. Egal wo im Körper es angesiedelt ist.

Folgen und Ursachen für Störungen des Bindegewebes

Eines der sichtbarsten Zeichen für eine Bindegewebsschwäche ist die Cellulite. Aber auch Dehnungsstreifen, insbesondere während und nach einer Schwangerschaft, sind Zeichen von Bindegewebsschwäche. Dies sind vor allem optische Auswirkungen, die zwar unschön sind, aber keine medizinischen Folgen haben. Ernstzunehmender sind indes die inneren Folgen. Das Bindegewebe hält, wie der Name schon sagt, Gewebe im Körperinneren zusammen. Wenn es schwach ist, kann es beispielsweise zu einer Senkung der Gebärmutter kommen, welche dann auf die Harnblase drückt und so verstärkten Harndrang auslöst. Auch Krampfadern, die die Durchblutung beeinflussen, sind eine Folge von Bindegewebsstörungen. Gerade die Pille schwächt das Bindegewebe, viele junge Frauen sind davon betroffen.

Dies alles kann verschiedenste Ursachen haben und ist keineswegs nur altersabhängig. Erbliche Vorbelastungen spielt eine Rolle. Jedoch ganz wesentlich ist der persönliche Lebensstil. Rauchen ist sehr schlecht für das Bindegewebe. Hilfreich ist indes die richtige Ernährung – viel Vitamin C, Hülsenfrüchte, fettarme Produkte, Fisch, wenig Fleisch. Zusätzlich kann man mit Sport, viel Wasser trinken und der guten alten Kneipp-Kur entgegenwirken.

Gibt es Möglichkeiten der Regeneration?

Zunächst sollte man einen Arzt konsultieren, um die Ursachen für die Bindegewebsschwäche feststellen zu lassen. Nur selten diagnostiziert der Arzt schwerwiegende gesundheitliche Ursachen, die dann eine Operation erfordern. Wie bereits erwähnt ist die Ernährung ein wichtiger Punkt. Dies kann jeder für sich selbst einstellen. Bewegung und Gymnastik. Außerdem gibt es auf dem Markt unterschiedliche Cremes, ein Saunagang fördert die Durchblutung und Massagen, etwa mit speziellen Bürsten, leisten ebenso ihren Beitrag.

Honza Klein

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