MÄDCHEN · FRAU · DAME
Dein Online-Magazin

Artikel

Natürlich und sanft befreit

Verstopfungen sind belastend. Gerade schwangere Frauen sind vielfach verunsichert, welche Mittel dagegen gleichzeitig sicher und hilfreich sind.

Verstopfungen in der Schwangerschaft sind keine Seltenheit. Vielfältige Ursachen können dafür verantwortlich sein. Die wachsende Gebärmutter drückt auf den Darm und bestimmte Hormone vermindern die Darmtätigkeit. Dazu bewegen sich Schwangere häufig nicht mehr so regelmäßig wie vor der Schwangerschaft. Auch eine reduzierte Flüssigkeitszufuhr oder die Einnahme von Eisensupplementen gegen Eisenmangel können zur Verstopfung beitragen.

Vorbeugend kann, zusätzlich zu Bewegung und dem Rat viel zu trinken, eine gesunde Ernährung mit einem hohen Ballaststoffanteil wirken. Dazu tragen Gemüse, Obst und Vollkornprodukte bei.

Therapie mit Naturprodukten

Geht auch trotz der vorbeugenden Maßnahmen nichts mehr, lohnt es sich oftmals, weitere Methoden und Hausmittel anzuwenden, die die Darmtätigkeit anregen. Der Verzehr von verdauungsfördernden Trockenfrüchten oder Säften, wie Pflaumen- und Sauerkrautsaft, kann abführend wirken. Auch eine weitere Erhöhung der Menge an zugeführten Ballaststoffen ist sinnvoll: Hier zu nennen sind Lein- oder Flohsamen. Dazu soll auf jeden Fall viel getrunken werden. Ballaststoffe quellen im Darm auf und benötigen dazu Flüssigkeit. Das macht letztendlich auch ihre Wirkung aus: Ein durch die Quellung erhöhtes und gleichzeitig aufgelockertes Stuhlvolumen.

Ist einer Verstopfung mit vorbeugenden Maßnahmen und natürlichen Mitteln nicht beizukommen, hält die Verstopfung über mehrere Tage an oder treten Schmerzen, Blutungen und Fieber auf, muss ein Arzt befragt werden.

Michaela Theresia Schwarz

Kontakt

AURICA Naturheilmittel und Naturwaren GmbH
Kochstraße 3-5
66763 Dillingen

info@aurica.de
www.aurica.de

Schreiben Sie uns!