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Superfood Muttermilch

Die Ernährung des Babys mit Muttermilch ist gesundheitsfördernd und dank Milchpumpen praktisch und flexibel. Doch es kann auch zu Problemen kommen.

Schon während der Schwangerschaft produzieren die Milch­ drüsen das Kolostrum, eine Vorstufe der Muttermilch, die Immunsystem und Darmfunktion des Babys stärkt. Deshalb ist das möglichst frühe Anlegen des Neugeborenen an die Brust – am besten in der ersten Stunde – von entscheidender Wichtigkeit. Mit diesem ersten Saugen wird die Milchproduktion angeregt und ein häufiges Stillen sorgt für den optimalen Start in die Stillzeit sowie eine ausreichende Menge an Muttermilch. Und diese ist besonders wertvoll. Die Ernährung mit Mutter­milch reduziert nachweislich Krankheitsrisiken – ein Leben lang. So ist das Risiko des plötzlichen Kindstodes vermindert, aber auch das Risiko, an Infektionen, Mittelohrentzündungen, Karies, Adipositas, Diabetes Typ 2 oder Asthma zu erkranken.

Das hilft bei Stillproblemen!

Hebamme oder Stillberaterin unterstützen, wenn Neugeborene eher unmotiviert trinken. Anfänglich oft ein Problem sind Schmerzen, wenn das Baby an der Brustwarze saugt. Am besten testen Mütter verschiedene Stillpositionen und legen vor dem Stillen für 20 Minuten einen warmen, feuchten Waschlappen auf die Brustwarze. Haut­zu­Haut­ Kontakt, Brustmassagen und das Stillen – alle zwei bis drei Stunden – halten den Milchfluss in Gang.

Wenn das Anlegen des Babys, etwa nach einem Kaiserschnitt oder einer Frühgeburt, nicht sofort möglich ist, hilft eine Milchpumpe. Je früher man mit dem Abpumpen beginnt, desto besser für den Aufbau der Milchproduktion! Auch während der gesamten Stillzeit erleichtern Milchpumpen den Alltag. So ist die Mutter zeitlich flexibler und der Papa kann das Baby via Muttermilch füttern.

Sabine Clever

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