Werbebeitrag Experteninterview
Lipödem – neue Lebensqualität durch operative Therapie
Viele kennen die Veränderung während der Wechseljahre: Trockene Schleimhäute. Die Hormonproduktion nimmt in dieser Lebensphase ab und der Körper braucht Unterstützung. Heilpraktikerin und Gesundheitspädagogin Kerstin Schmitz-Wolf ist Referentin bei Pharma Nord und empfiehlt hochqualitative Nahrungsergänzungsmittel zur Linderung der Symptome und als Prävention.
Den natürlichen Prozess der Wechseljahre erleben viele Frauen als belastend. Was passiert in dieser Lebensphase im Körper?
Die Eierstöcke produzieren immer weniger Hormone, insbesondere Östrogen. Irgendwann bleibt dadurch die Periode ganz aus, und das ist der Punkt, den wir als Menopause bezeichnen. Damit einher gehen eine Reihe von Symptomen: Hitzewallungen, Schweißausbrüche, verringerte Knochendichte, Herz-Kreislauf-Probleme und auch die Veränderung der Schleimhäute.
Welche Rolle spielen Hormone für die Gesundheit der Schleimhäute?
Ostrogen hat den größten Einfluss auf die Schleimhautgesundheit, es fördert die Durchblutung, Feuchtigkeitsbil-dung und Zellerneuerung. Bei einem Mangel werden die Schleimhäute dünner, weniger elastisch, trocken und dadurch empfindlicher. Das führt zur reduzierten Sekretbildung, besonders an der Vaginalschleimhaut. Die Tränenproduktion lässt nach und erzeugt ein Gefühl von „Sand in den Augen“. Die Trockenheit kann auch in Mund, Nase oder Magen spürbar sein.
Wie können die Schleimhäute während der Wechseljahre auf natürliche Weise unterstützt werden?
Häufig wird an eine Hormonersatz-therapie gedacht, aber es gibt auch hormonfreie Möglichkeiten. Ein simpler, aber effektiver Tipp: 1,5 bis 2 Liter Wasser am Tag trinken. Aber auch Kneippanwendungen mit der „Feuchtigkeit von außen“ helfen sowie Bewegung, die die Durchblutung anregt.
Welche Rolle spielen Ernährung oder bestimmte Nährstoffe für die Schleimhautgesundheit?
An der Spitze steht Vitamin A, das eine ganz entscheidende Rolle beim Aufbau und der Regeneration von Schleimhäuten spielt. Vitamin C unterstützt die Kollagenbildung, Vitamin E, Vitamin D3, Zink und Selen fungieren als Zellschutz und -regeneration. Hinzu kommen die B-Vitamine und Omega-3-Fettsäuren, die stark entzündungshemmend wirken.
Sie arbeiten in Ihrer Praxis mit Mikronährstoffen. Gibt es bestimmte Substanzen, die sich besonders bewährt haben?
Besonders gerne setze ich bei Schleim-hauttrockenheit das Sanddornöl-Präparat „BioActive Omega-7″ von Pharma Nord ein. Die natürliche Komposition verschiedener Fettsäuren wie Omega-3, -6, -7 und -9 mit Vitamin E und Provitamin A (Beta-Carotin) wirkt feuchtigkeitsspendend und unterstützt bei Trockenheit, Brennen sowie Juckreiz. Sanddornöl ist hormonfrei und eignet sich auch begleitend im Rahmen einer Chemo-oder Strahlentherapie, insbesondere zur Unterstützung bei strahlenbedingten Hautirritationen.
In welchem Zusammenhang steht insbesondere Omega-7 mit trockenen Schleimhäuten?
Omega-7 ist nur in wenigen Lebensmitteln wie Makrele, Anchovis oder Avocados in geringen Mengen enthalten, Hauptquelle ist das Sanddornöl. Studien zeigen, dass Omega 7 gerade für gesunde Schleimhäute in den Wechseljahren feuchtigkeitserhaltend, regenerierend und entzündungshemmend wirkt. Es fördert die Talg- und Schleimproduktion, besonders in der Vaginalschleimhaut und den Augendrüsen.
Wie lange muss man solche Nah-rungsergänzungen nehmen, bis sich erste Effekte zeigen?
Das geht verhältnismäßig schnell. Ich empfehle Patientinnen, über 2 Wochen 2 Sanddornkapseln 2x täglich einzunehmen, gern zu den Malzeiten – dann ist die Resorptionsquote, die Aufnahme der Wirkstoffe, höher. Danach 2x oder 3x eine Kapsel. Nach 4 bis 6 Wochen zeigt sich schon eine Veränderung, nach 3 bis 6 Monaten ist die Verbesserung deutlich spürbar
Gibt es Unterschiede bei der Qualität von Präparaten, auf die Frauen achten sollten
Es gibt im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel erhebliche Qualitätsunter-schiede. Mikronährstoffe unterliegen in Deutschland dem Lebensmittelrecht, das beispielsweise auch eine Abweichung der Mengenangaben von bis zu 50 Prozent erlaubt. Beim Arzneimittelrecht dagegen müssen die Anbieter wesentlich mehr dokumentieren und auch eigene Studien vorweisen. Es gibt nur wenige Firmen, die Nahrungsergänzungsmittel nach Arzneimittelrecht herstellen – dazu gehört Pharma Nord.
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