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Misteltherapie bei Krebs

Die Misteltherapie ist ein komplementäres Verfahren in der Onkologie. Sie kann helfen, das Immunsystem zu stabilisieren und therapiebedingte Beschwerden zu lindern.

In der modernen Krebsbehandlung rücken integrative Therapiekonzepte zunehmend in den Fokus. Dabei wird die klassische onkologische Therapie – etwa Chemotherapie, Bestrahlung oder Operation – durch ergänzende Verfahren begleitet. Die Misteltherapie ist eines der bekanntesten komplementären Behandlungsangebote.

Sie wird seit Jahrzehnten eingesetzt, um das Immunsystem zu unterstützen, das Allgemeinbefinden zu stabilisieren und die Lebensqualität während der Krebsbehandlung zu verbessern. Dabei kommen standardisierte Mistelpräparate zum Einsatz. Diese werden individuell auf die Patientin abgestimmt und in der Regel mehrmals pro Woche unter die Haut gespritzt.

ERGÄNZEND, NICHT ALTERNATIV

Die Mistel enthält natürliche Wirkstoffe, die das Immunsystem aktivieren und die Selbstregulation fördern können. Viele Patientinnen berichten unter der Therapie von mehr Energie, besserem Schlaf und einer insgesamt gesteigerten Belastbarkeit im Behandlungsalltag. Auch können Nebenwirkungen der Tumortherapie wie Müdigkeit oder Appetitlosigkeit abgeschwächt werden.

Die Misteltherapie ist keine Alternative zur Krebstherapie, sondern eine ergänzende Maßnahme im Rahmen eines ganzheitlichen Behandlungskonzepts. Sie richtet sich nicht direkt gegen den Tumor, sondern zielt darauf ab, die körperliche und seelische Belastbarkeit während der Behandlung zu verbessern. Die Therapie wird individuell angepasst – abhängig von Tumorart, Therapiephase und allgemeinem Gesundheitszustand. Eine enge Abstimmung mit den behandelnden Onkolog:innen ist wichtig, um die Misteltherapie wirksam und sicher einzubinden.

Sophie Müller

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